(Seite lädt...)
schließen x
Wegezeichen:
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 247 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 247 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Hunsrück
Art: Rundwanderung
Kilometer: 8
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Am Eingangsportal der Traumschleife Josefsblick
  • 002 Grandiose Fernblicke in den Hunsrueck
  • 003 Waldpassage in der Traumschleife Josefsblick
  • 004 Das Wegezeichen der Traumschleife am Josefsblick
  • 005 Am Panoramapunkt Josefsblick
  • 006 Traumhafte Tiefblicke ins Luetzbachtal
  • 007 Das Luetzbachtal vom Josefsblick
  • 008 Pfadig geht es bergab ins Luetzbachtal
  • 009 Auf dem Weg ins Luetzbachtal
  • 010 Feuchtwiesen im weitlaeufigen Luetzbachtal
  • 011 Uriger Holzsteg ueber den Luetzbach
  • 012 Auf der Treumschleife am Luetzbach
  • 013 Die Traumschleife verfuegt ueber einen hohen Pfadanteil
  • 014 Auf der Traumschleife in der Felsenarena
  • 015 Die Felsenarena ist ein Hoehepunkt der Traumschleifentour
  • 016 Rastmoeglichkeit an der Einmuendung des Fehlbaches
  • 017 Entlang des Fehlbaches geht es staendig bergauf
  • 018 Auf der Traumschleife im wilden Fehlbachtal
  • 019 Im Hochsommer ist der Fehlbach fast trocken gefallen
  • 020 Felsformation im Fehlbachtal
  • 021 Metallbrücke ueber den Fehlbach
  • 022 Der Fehlbach strebt dem Luetzbach zu
  • 023 Ueber eine Freiflaeche geht es zum Startpunkt zurueck
  • 024 Abschliessend zeigt sich die Ortschaft Dommershausen

Auf abgeschiedenen Waldpfaden durch den vorderen Hunsrück

Die acht Kilometer lange Traumschleife Josefsblick erweist sich als eine Rundwanderung in Premiumqualität, führt sie doch über windungsreiche Wald- und Uferpfade durch zwei wildromantische Bachtäler und bietet noch dazu herrliche Ausblicke über den vorderen Hunsrück bei Dommershausen. Hinzu gesellt sich eine beeindruckende, nahezu vollkommene Abgeschiedenheit, die sich besonders im canonartigen Lützbachtal ausgesprochen wohltuend bemerkbar macht. Absolute Highlights der kurzen Runde sind der Aussichtspunkt Josefsblick und die Durchwanderung der gigantischen Felsenarena. Das Routenprofil umfasst breite naturbelassene Feld- und Forstwege und in einem nicht unerheblichen Maße auch schmale, erdige Waldpfade.


Herrliche Weitblicke von der Traumschleife Josefsblick in den vorderen Hunsrück

Gleich zu Beginn wird der Wanderer mit herrlichen Ausblicken über den vorderen Hunsrück verwöhnt

Wir beginnen die Traumschleifentour auf dem Wanderparkplatz an der L205. Er liegt rechts der Asphaltpiste zwischen den Ortschaften Eveshausen und Dommershausen. Vom Eingangsportal der Taumschleife führt uns die Beschilderung an aussichtsreichen Waldrändern entlang. Links der Route zeigt sich vom breiten Wanderweg Dommershausen, während der Blick weit voraus in den Hunsrück schweift. Allein die unzähligen Windkraftanlagen, die am Horizont zu sehen sind, stören nachhaltig die Idylle der beeindruckenden Mittelgebirgslandschaft. Nach etwa 400 Metern gelangen die Wanderer zum so genannten „Tripelpunkt“. Wir entscheiden uns für die vom Betreiber vorgegebene Laufrichtung, wenden uns daher nach rechts und erkunden die Traumschleife entgegen des Uhrzeigersinns. Die Route taucht in den Wald ein. Auf breiten, anfangs geschotterten und wenig später naturbelassenen Forstwegen geht es durch den lichten Sommerwald.


Grandiose Tiefblicke vom Aussichtspunkt Josefsblick ins Lützbachtal

Absoluter Höhepunkt der Traumschleifenrunde ist der namensgebende Panoramapunkt Josefsblick

Schließlich vollzieht die Traumschleife einen scharfen Rechtsknick. Vom breiten Forstweg abzweigend führt ein Waldpfad zum Aussichtspunkt Josefsblick hinüber. Hier hat man, neben einer Waldliege, ein metallenes Podest installiert, das über die Abbruchkante der Hunsrückhöhen hinausragt und somit einen traumhaften Blick ins Lützbachtal ermöglicht. Auf der gegenüber liegenden Anhöhe und weit voraus ist der Hunsrückort Lieg zu sehen. An diesem bemerkenswerten Panoramapunkt halten wir eine erste ausgiebige Wanderrast, um die grandiosen Tiefblicke ausgiebig zu genießen. Vom Josefsblick geht es sodann auf schmalen, windungsreichen Waldpfaden bergab in Lützbachtal. In diesem abenteuerlich anmutenden Teilabschnitt ist ein wenig Trittsicherheit gefragt, da Wurzeln und plattiges Schiefergestein oftmals in den schmalen Pfad hinein ragen. Der wurzelige Steig mündet wenig später in einen breiten Waldweg ein, der nach einem spitzen Linksschwenk weiterhin talwärts dem Lützbach zustrebt.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.