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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 235 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 235 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Westerwald
Art: Rundwanderung
Kilometer: 19
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start am Haus am See am Dreifelder Weiher
  • 002 Am Hofmannsweiher
  • 003 Baumpilze gedeihen am Wegrand
  • 004 Auf dem Wiedweg an Hofmannsweiher
  • 005 Altes Stauwerk in der jungen Wied
  • 006 Die junge Wied wird ueberschritten
  • 007 An der Burgruine Steinebach
  • 008 Im Abstecher zum Graebersberg
  • 009 Der Aussichtsturm auf dem Graebersberg
  • 010 Blick in den Hohen Westerwald vom Graebersbergturm
  • 011 Traumhafte Fernblicke vom Graebersbergturm
  • 012 Der Gehlerter Bach wird gequert
  • 013 Pfadige Waldpfade auf dem Wiedweg
  • 014 Das Wegezeichen des Wiedweges (unten)
  • 015 An der Wiedquelle bei Linden
  • 016 Steinerne Furt ueber die junge Wied
  • 017 Auf dem Weg nach Dreifelden
  • 018 Der Wiedweg fuehrt direkt am Gewaesser entlang
  • 019 Der Wiedsteg bei Dreifelden
  • 020 Die Wied speist den Dreifelder Weiher
  • 021 Auf dem Uferweg bei Dreifelden
  • 022 Es geht durch Ufergehoelze am Dreifelder Weiher
  • 023 Der Dreifelder Weiher wird neu befuellt
  • 024 Am Dreifelder Weiher endet die Wiedwegrunde

Von Burg Steinebach ist ein Torbogen erhalten geblieben, der von einem Wassergraben umgeben ist

Nachdem die Wanderer Hofmannsweiher passiert haben, tritt die Route auf eine Freifläche hinaus, um wenig später erneut in den Wald einzutauchen und nach einem scharfen Rechtsknick in die in die Feuchtwiesen der Wiedauen hinein zu laufen. Hier geht es durch den Steinebacher Skulpturenpark, zu dem eine Basaltsäule, eine hölzerne Frauenfigur und ein dreiständiges Pilgerkreuz gehören. An einem symbolisierten Wiesenwehr wird erstmals die junge Wied überschritten, die bereits den Dreifelder Weiher durchflossen hat. In der Ortschaft Steinebach verlassen wir die Routenführung des Wiedweges und wandern auf innerörtlichen Straßen an der Ruine der Burg Steinebach vorbei. Lediglich ein steinerner Torbogen ist von der ehemaligen Niederungsburg erhalten geblieben, die wohl im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Heute ist die imposante Anlage von einem Wassergraben umgeben, in dem sich laut schnatternde Kanadagänse tummeln.


Traumhafte Fernblicke vom Gräbersbergturm in den Hohen Westerwald

Die Aussichtsplattform des Gräbersbergturmes bietet traumhafte Weitblick über den Hohen Westerwald

Außerhalb von Steinebach steigen wir zum Waldrand hinauf. Dort tritt die Wiedwegrunde pfadig und unbeschildert wieder in den Wald hinein und führt mit mehreren Richtungswechseln zum 513 Meter hohen Gräbersberg hinauf. Dort treffen die Wanderer auf den 78 Meter hohen Gräbersbergturm, der das Mobilfunknetz der Firma E-Plus unterstützt und zu touristischen Zwecken in 38 Metern Höhe mit einer Aussichtsplattform versehen wurde. Von dieser hohen Warte schweift ein grandioser Blick über den Hohen Westerwald. Bei guten Wetterbedingungen sollen der Kölner Dom, die Hohe Acht in der Eifel und der Feldberggipfel im Taunus zu sehen sein. Nach diesem traumhaften Rundumblick aus luftiger Höhe halten wir zu Füßen des Gräbersbergturmes Einkehr in der bewirtschafteten Alpenroder Wanderhütte, die regionale Speisen und gekühlte Getränke anbietet.

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