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Wegezeichen:
GPX:

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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 269 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 288 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Westerwald
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 10
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Am Startpunkt der 7. Wiedwegetappe in Rossbach
  • 002 Ein asphaltierter Uferweg fuehrt an der Wied entlang
  • 003 An der Wied bei Rossbach
  • 004 In den Rossbacher Wiedauen
  • 005 Der Wallbach strebt der Wied zu
  • 006 Blick ins Wiedtal vom Wiedweg
  • 007 Auf dem Weg nach Waldbreitbach
  • 008 Die Wiedbruecke bei Waldbreitbach
  • 009 Bei Waldbreitbach wird die Wied ueberschritten
  • 010 Die Route verfuegt ueber einen hohen Pfadanteil
  • 011 Das Wegezeichen des Wiedweges
  • 012 Auf dem juedischen Friedhof von Waldbreitbach
  • 013 Im Wiedhang wird ein winziges Gewaesser gequert
  • 014 Blick auf Waldbreitbach vom Wiedweg
  • 015 Es geht an Fischteichen vorbei
  • 016 Der Wiedweg steigt in den bewaldeten Hang
  • 017 Unterwegs auf dem Wiedweg
  • 018 Am Kloster der Waldbreitbacher Franziskanerinnen
  • 019 Vom Wiedweg faellt der Blick ins Fockenbachtal
  • 020 Erstmals ist der Zielort Niederbreitbach zu sehen
  • 021 Der Wiedweg auf dem Clausberg
  • 022 Der Zielort Niederbreitbach rueckt naeher
  • 023 An der Laurentiuskapelle von Niederbreitbach
  • 024 Schoen renoviertes Fachwerkhaus in Niederbreitbach
  • 025 In Niederbreitbach endet die 7. Etappe am Wiedufer

Nach Querung der Wied wird der jüdische Friedhof von Waldbreitbach angelaufen

Nach Querung des Wallbaches führen breite Waldwege durch den lichten Forst. Der Waldbreitbacher Ortsteil Gasbitze wird durchschritten, um danach wieder auf asphaltiertem Grund ins Wiedtal hinab zu marschieren. Am Campingplatz Wiedhof führt eine Metallbrücke über die Wied. Jetzt am linken Flussufer geht es ein kurzes Stück an der L255 entlang. Die Wanderer überschreiten die Straße und steigen mit einem schmalen Pfad in den bewaldeten Hang. Der Weitwanderweg führt am Jüdischen Friedhof von Waldbreitbach vorbei, der direkt am Waldrand anzutreffen ist. Die Begräbnisstätte wurde 1830 eröffnet und bis ins Jahr 1940 belegt. Das 1378 m² große Areal weist 43 Grabsteine auf, die heute teilweise mit Efeuranken zugewachsen sind.


Bei Waldbreitbach wird die Wied überschritten

Aussichtsreich führt der Weitwanderweg hoch über Waldbreitbach durch den steilen Wiedhang

Im weiteren pfadigen Verlauf wird ein kleines Gewässer nach einem scharfen Rechtsknick über einen Holzsteg gequert. Sanft bergab wandernd gelangen wir nach Waldbreitbach. Eingangs der Ortschaft vollzieht der Wiedweg in der Oberdorfstraße einen scharfen Linksschwenk. Die K90 wird ausgangs der Bebauung überschritten und sodann an drei Fischteichen vorbei marschiert. Erneut steigen schmale Waldpfade in den steilen Wiedhang, um kurz darauf in halber Hanglage hoch über Waldbreitbach den gut sichtbar angebrachten Wegezeichen des Wiedweges zu folgen. Mehrmals zeigt sich dabei tief unten im Wiedtal der schmucke Westerwaldort, der als Weihnachtsdorf Bekanntheit erlangte.

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