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Wegezeichen:
GPX:

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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 545 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 588 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Westerwald
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 18
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start in der Ortsmitte von Neustadt-Wied
  • 002 In Neustadt wird die Wied ueberschritten
  • 003 Die Route steigt in den steilen Wiedhang
  • 004 Das Wegezeichen des Wiedweges
  • 005 Schmale Pfade laufen an der Wied entlang
  • 006 Im steilen Wiedhang direkt am Fluss
  • 007 Die Autobahnbruecke der A3 wird unterschritten
  • 008 Auf dem Wiedweg im Wald bei Kodden
  • 009. Der Langewieser Bach strebt der Wied zu
  • 010 In den Wiedauen bei Kodden
  • 011 Es geht pfadig direkt an der Wied entlang
  • 012 Idyllischer Abschnitt auf dem Wiedweg
  • 013 Die Routenfuehrung entlang der Wied begeistert sehr
  • 014 Auf dem Wiedweg direkt am Fluss
  • 015 Weiche Wiesenwege gehoeren zum Streckenprofil
  • 016 Blick zurueck ins Wiedtal
  • 017 Der Weiler Oberhoppen im Wiedtal
  • 018 Traumhafte Fernsichten vom Wiedweg
  • 019 Auf dem Wiedweg im Fruehlingswald
  • 020 Sengenau und der Niederhoppen Hof im Wiedtal
  • 021 Auf den Wiedhoehen geht es ueber eine Freiflaeche
  • 022 Grandiose Tiefblicke ins Wiedtal
  • 023 Immer wieder werden Aussichtspunkte angelaufen
  • 024 Die Route weist einen hohen Pfadanteil auf
  • 025 Blick von der Weissenfelser Lay ins Wiedtal
  • 026 Der Zielort Rossbach rueckt naeher

Von einem Aussichtspunkt sind tief unten im Wiedtal der Weiler Sengenau und der Niederhoppen Hof zu sehen

Erneut treffen die Wanderer auf die L255, die der Wiedweg ein kurzes Stück begleitet. Links abzweigend von der Landstraße steigt die Route durch Buschwerk und über Wiesengelände in den Hang. Dabei schweift der Blick zurück ins Wiedtal und auf die Ortschaft Oberhoppen. Nach Querung der K78 führt die Route am Westerwaldort Strauscheid vorbei. Ständig wechselt dabei das Landschaftsbild. Mal geht es über aussichtsreiche Wiesenflächen und kurz darauf durch lichte Waldparzellen. Von einem Aussichtspunkt fällt wenig später ein grandioser Blick ins Wiedtal, auf den Weiler Sengenau rechts der Wied und den Niederhoppen Hof links des Flusses. Kurz darauf läuft der Wiedweg am Waldsaum entlang und trifft auf den Westerwaldsteig. Gemeinsam führen beide Fernwanderwege ausgesprochen windungsreich über die Wiedhöhen hinweg.


Traumhafte Tiefblicke vom Wiedweg ins windungsreiche Wiedtal

Die exponierte Felsenkanzel der Weißenfelser Lay ermöglicht grandionse Tiefblicke ins Wiedtal

Gleich mehrere Felsennester werden dabei mit einer pfadigen Routenführung angelaufen, die traumhafte Tiefblicke ins waldreiche Wiedtal ermöglichen. Absolutes Highlight in diesem Teilabschnitt ist der Wiedtal-Panoramablick von der Weißenfelser Lay. Von dieser herausragenden Aussichtskanzel sind im Talgrund der Campingplatz Alsau zu sehen und zur rechten Seite hin zeigt sich das windungsreiche Tal der Wied. Jenseits des Flusses schweift der Blick über die Wiedhöhen hinweg weit in den Naturpark Rhein-Westerwald. Die an der Weißenfelser Lay anzutreffende Schutzhütte nutzen wir zu einer ausgiebigen Wanderrast und marschieren danach an der Ortschaft Weißenfels vorbei. Alsbald verlässt der Wiedweg die Routenführung des Westerwaldsteigs und führt über Forstwege und Waldpfade in den Zielort Rossbach. Vorbei am Hotel Strand-Cafe gelangen wir über die Hängebrücke und die Straßenbrücke der L256 zum Parkplatz an der Wiedhalle. Hier endet eine sehr schöne Streckenwanderung auf dem Wiedweg.

Fazit und abschließende Bemerkungen:

Die achtzehn Kilometer lange 6. Etappe des Wiedweges von Neustadt nach Rossbach verzeichnet keine spektakulären Höhepunkte wie bizarre Felsformationen oder mittelalterliche Gemäuer. Allein die in großen Teilbereichen pfadige Routenführung, die traumhaften Tiefblicke ins Wiedtal und die Fernsichten über die Höhenzüge des Rheinischen Westerwaldes sorgen für ein Wanderspektakel in Premiumqualität. Hinzu gesellt sich ein ständiger Wechsel des Landschaftsbildes. Mal geht es auf lauschigen Uferpfaden direkt an der Wied entlang, um kurz darauf zu den Wiedhöhen hinauf zu steigen und über aussichtsreiche Freiflächen und durch lichte Waldparzellen zu wandern. Mit der eingangs erwähnten Routenänderung ist dem Streckenverlauf leider ein weiteres erregendes Teilstück entlang der Wied abhanden gekommen. Trotzdem scheinen vier von fünf Sternen in den Kategorien Landschaft und Erlebnis vertretbar zu sein. Rast- und Ruheplätze werden auf der 6. Etappe in genügender Zahl angeboten. Die Beschilderung ist nahezu unverlaufbar und gut sichtbar angebracht.

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