(Seite lädt...)
schließen x
Wegezeichen:
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 545 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 588 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Westerwald
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 18
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start in der Ortsmitte von Neustadt-Wied
  • 002 In Neustadt wird die Wied ueberschritten
  • 003 Die Route steigt in den steilen Wiedhang
  • 004 Das Wegezeichen des Wiedweges
  • 005 Schmale Pfade laufen an der Wied entlang
  • 006 Im steilen Wiedhang direkt am Fluss
  • 007 Die Autobahnbruecke der A3 wird unterschritten
  • 008 Auf dem Wiedweg im Wald bei Kodden
  • 009. Der Langewieser Bach strebt der Wied zu
  • 010 In den Wiedauen bei Kodden
  • 011 Es geht pfadig direkt an der Wied entlang
  • 012 Idyllischer Abschnitt auf dem Wiedweg
  • 013 Die Routenfuehrung entlang der Wied begeistert sehr
  • 014 Auf dem Wiedweg direkt am Fluss
  • 015 Weiche Wiesenwege gehoeren zum Streckenprofil
  • 016 Blick zurueck ins Wiedtal
  • 017 Der Weiler Oberhoppen im Wiedtal
  • 018 Traumhafte Fernsichten vom Wiedweg
  • 019 Auf dem Wiedweg im Fruehlingswald
  • 020 Sengenau und der Niederhoppen Hof im Wiedtal
  • 021 Auf den Wiedhoehen geht es ueber eine Freiflaeche
  • 022 Grandiose Tiefblicke ins Wiedtal
  • 023 Immer wieder werden Aussichtspunkte angelaufen
  • 024 Die Route weist einen hohen Pfadanteil auf
  • 025 Blick von der Weissenfelser Lay ins Wiedtal
  • 026 Der Zielort Rossbach rueckt naeher

Aussichtsreich entlang der Wied im Naturpark Rhein-Westerwald

Wichtiger Hinweis:

Die nachfolgend beschriebene 6. Etappe des Wiedweges wurde infolge von nicht behobenen Windbrüchen dauerhaft umgeleitet. Sie endet nicht in Arnsau, wie vielfach im Internet noch festzustellen ist, sondern in Rossbach/Wied.

Die achtzehn Kilometer lange 6. Etappe des Wiedwegs von Neustadt/Wied nach Rossbach im Naturpark Rhein-Westerwald folgt dem Mittellauf der Wied auf schmalen Uferpfaden und breiten, abwechslungsreichen Wald- und Wiesenwegen. Mehrmals werden auf der Route traumhafte Aussichtspunkte angelaufen, die grandiose Tiefblicke ins Wiedtal ermöglichen. Dabei führt der Wiedweg immer wieder auf holprigen Wurzelsteigen direkt an der Wied entlang. Besonders prägend für diese Wiedwegetappe sind die stetigen Wechsel der Landschaft. Mal geht es durch sattgrüne Flussauen und auf den Wiedhöhen über ausgedehnte Freiflächen hinweg, um kurz darauf in lichte Waldparzellen einzutauchen. Außer den herrlichen Fernblicken und Panoramapunkten sind außergewöhnliche Highlights entlang der Route nicht anzutreffen. Trotzdem kommt in keinem Teilabschnitt Langeweile auf.


In Neustadt wird gleich zu Beginn die Wied überschritten

Auf schmalen Uferpfaden führt der Wiedweg im Krummenauer Wiedbogen überaus idyllisch am Fluss entlang

Wir beginnen die Wanderung über die 6. Etappe des Wiedwegs auf dem Kirchenvorplatz in Neustadt/Wied. Hier steht ausreichender Parkraum zur Verfügung. Mit der L255 überschreiten wir die Wied und folgen der Asphaltpiste in einem Linksbogen etwa 100 Meter. Links abzweigend führt ein breiter Naturweg durch einen Tunnel und vorbei am Geotop Neustadter Rippel zum Ufer der Wied. Pfadig steigt die Route entlang der Wied in den Wald. Überaus imposant läuft der Wiedweg durch den steilen Wiedhang, um kurz darauf den Neustadter Ortsteil Krummenau zu durchmessen. Erneut wird die Wied über eine Fußgängerbrücke gequert. Links des Flusses geht es sodann auf einem asphaltierten Uferweg zum Campingplatz von Neustadt hinüber. Der Bleibach, ein Zulauf zur Wied, wird über einen hölzernen Steg gequert. Dann führt die Route überaus idyllisch auf schmalen Uferpfaden im Krummenauer Wiedbogen in einem ständigen Auf und Ab am Fluss entlang.


Mehrmals führen schmale Uferpfade direkt an der Wied entlang

Mit der Routenführung des Wiedweges wird die mächtige Pfeilerkonstruktion der A3 unterschritten

Schließlich verlässt die Route den unmittelbaren Bereich der Wied, steigt pfadig zu einer Freifläche hinauf und quert die L255. Auf weiche Wiesenwege folgt erneut eine Waldpassage. Dabei unterläuft der Wiedweg die mächtige Pfeilerkonstruktion der A3, die hier über das Wiedtal führt. Im Talgrund kreuzen die Wanderer beim Weiler Steeg den Bach Bürreseifen und folgen breiten Forstwegen sanft ansteigend erneut in den Wald. Über das Wiedtal hinweg zeigen sich in diesem Teilabschnitt mehrmals schöne Fernsichten. Wir durchmessen die Ortschaft Kodden, laufen auf einem geteerten Wirtschaftsweg durch die sattgrünen Wiedauen und queren dabei den Bach Langewiese, der hier in die Wied mündet. Hinter der rechts von der Route abzweigenden Wiedbrücke geht es auf erregenden Uferpfaden wieder direkt am Fluss entlang. In diesem wunderschönen Teilstück zeigt sich die Wied ausgesprochen wild. Umgestürzte Bäume liegen quer zum Fluss und kleine mit Felsen durchsetzte Passagen sorgen für einen abwechslungsreichen Streckenverlauf.

In der Nähe: