(Seite lädt...)
schließen x
Wegezeichen:
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 432 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 432 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Hunsrück, Rheintal
Art: Rundwanderung
Kilometer: 12
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start auf dem Wanderparkplatz Hardt in Damscheid
  • 002 Weiche Wiesenwege laufen ueber die Hunsrueckhoehen
  • 003 Das Wegezeichen der Traumschleife Schwede-Bure-Tour
  • 004 Schieferfelsen saeumen den Weg
  • 005 Am Aussichtspunkt Gailsnack
  • 006 Auf alten Weinbergswegen
  • 007 Auf der Schwede-Bure-Tour hoch ueber dem Oberbachtal
  • 008 Aufgelassener Steinbruch in der Traumschleife
  • 009 Unterwegs in der Schwede-Bure-Tour
  • 010 Der Weissdorn steht in voller Bluete
  • 011 Blick auf Engehoell von der Traumschleife
  • 012 Weit voraus ist die Schoenburg zu sehen
  • 013 Uriger Unterstand in der Traumschleife
  • 014 Die Schoenburg ist ein maechtiges Gemaeuer
  • 015 Pfadiger Abschnitt beim Eintritt ins Rheintal
  • 016 Blick auf Oberwesel vom Panoramapunkt Landsknecht-Blick
  • 017 Am historischen Schwede-Bure-Rastplatz
  • 018 Schmale Pfadspuren sind auf der Route keine Seltenheit
  • 019 An der Kalvarienberg-Kapelle
  • 020 Auf der begehbaren Stadtmauer von Oberwesel
  • 021 Das Rathaus von Oberwesel auf dem Schaarplatz
  • 022 Der Pulverturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung
  • 023 Oberwesel wird die Stadt der Tuerme genannt
  • 024 Am Kuhhirtenturm in Oberwesel
  • 025 An den beiden Michelfeldtuermen
  • 026 Die imposante Martinskirche von Oberwesel
  • 027 Auf der Schwede-Bure-Tour am Aussichtpunkt Kackstuhl
  • 028 Von der Traumschleife faellt der gezoomte Blick ins Mittelrheintal
  • 029 Der juedische Friedhof liegt etwas abseits der Route
  • 030 Aussichtsreiche Wiesenwege fuehren zuruck nach Damscheid

Eine mittelalterliche Stadtmauer und grandiose Rheintalblicke

Wichtiger Hinweis:

Der Startpunkt der Traumschleife Schwede-Bure-Tour befindet sich an der Tourist-Info auf dem Schaarplatz in Oberwesel. Um eine lästige Parkplatzsuche und die damit verbundenen Parkgebühren zu vermeiden, haben wir uns entschlossen, die Traumschleife auf dem Damscheider Wanderparkplatz Hardt zu beginnen. Hier steht, zumindest während der Woche, ausreichender und kostenloser Parkraum zur Verfügung.

Die zwölf Kilometer lange Traumschleife Schwede-Bure-Tour bei Oberwesel im UNESCO-Welterbe Mittelrheintal bietet ein Wandererlebnis in Premiumqualität. Dazu läuft die kurzweilige Runde eine Reihe von traumhaften Rheintalpanoramen an, führt den Wanderer an der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Oberwesel entlang und liefert, last but not least als Sahnehäubchen, noch einen gehörigen Schuss Rheinromantik. Die Streckenführung umfasst naturbelassene, ehemalige Weinbergwege, aussichtsreiche Waldpfade und nur in kurzen Teilabschnitten asphaltiertes Geläuf. Der im nachfolgenden Text beschriebene Abstecher über die begehbare mittelalterliche Stadtmauer von Oberwesel ist nicht Bestandteil der Streckenführung sollte aber unbedingt in die Tour mit eingebunden werden. Er verlängert die Runde um etwas mehr als einen Kilometer.


Bizarre Schieferfelsen säumen den Weg zum Aussichtspunkt Gailsnack

Mit einem von Hecken gesäumten Wiesenweg führt die Traumschleife zum Aussichtspunkt Gailsnack

Wir beginnen die Wanderung auf dem Wanderparkplatz Hardt ausgangs der Bebauung von Damscheid direkt an der K92. Da wir die Route entgegen dem Uhrzeigersinn in der empfohlenen Gehrichtung erwandern möchten, wenden wir uns an der Traumschleifen-Wandertafel nach links. Mit einem frisch gemähten Wiesenweg führt uns die Beschilderung in die freie Feldflur. Es geht an einer Streuobstwiese vorbei. Dabei schweift der Blick über das ausgedehnte Plateau der Hunsrückhöhen. Bald darauf taucht die Traumschleife in Heckengelände ein. Rechts und links der Route ragt dichtes Gebüsch auf, das bisweilen zurück tritt, um zur linken Seite hin schöne Tiefblicke ins Oberbachtal zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf zeigen sich zur Rechten immer öfter bizarre Schieferfelsen. Dieselben sind auch am wenig später anzulaufenden Aussichtspunkt Gailsnack anzutreffen. Auf einer Waldliege Rast haltend kann man von diesem Felsennest schöne Fernblicke in den Hunsrück genießen.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.