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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 608 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 608 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Eifel, Moseltal
Art: Rundwanderung
Kilometer: 12
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Mit der Loesnicher Bruecke geht es ueber die Mosel
  • 002 Blick zurueck auf den Start- und Zielort Loesnich
  • 003 Am roemischen Kelterhaus
  • 004 Einstieg in den Klettersteig Erdener Treppchen
  • 005 Die lotrecht abbrechenden Felsen ruecken naeher
  • 006 Mehrere Leitern sind im Kletterweg zu durchsteigen
  • 007 Immer wieder bieten sich grandiose Moselpanoramen
  • 008 Aussichtsreicher Rastplatz im Kletterweg
  • 009 Die Moselpanoramen begeistern jeden Wanderer
  • 010 Das Wegezeichen des Kletterweges
  • 011 Das Gelaende zeigt sich nahezu alpin
  • 012 Zwei kurze Leitern helfen ueber Abbrueche hinweg
  • 013 Ausgesetzte Pfadpassage im abstuerzenden Fels
  • 014 Seilsicherungen im Kletterweg Erdener Treppchen
  • 015 Die Route verfuegt ueber einen hohen Pfadanteil
  • 016 Blick ins Moseltal vom Kletterweg
  • 017 Im windungsreichen Steilaufstieg zum Leizenberg
  • 018 Das Wegezeichen des (W)Uerziger Bergpfades
  • 019 Urige Rastmoeglichkeit auf dem Leizenberg
  • 020 Blick vom Leizenberg auf Uerzig im Moseltal
  • 021 Mit dem Moselsteig geht es durch den lichten Forst
  • 022 Eine enge Schlucht wird durchschritten
  • 023 Auch im (W)Uerziger Bergpfad hat man eine Leiter installiert
  • 024 Der Weinort Uerzig vom Bergpfad
  • 025 Der B50-Hochmoseluebergang ist ein gigantisches Bauwerk
  • 026 Weinbergpfade fuehren bergab nach Uerzig
  • 027 Aufstieg durch die Weinlage Uerziger Wuerzgarten
  • 028 Herrliche Tiefblicke vom Bergpfad ins Moseltal
  • 029 Die Route laeuft durch die Weingaerten
  • 029 Traumhaftes Moselpanorama vom Bergpfad
  • 031 Blick moselaufwaerts vom (W)Uerziger Bergpfad
  • 032 Es geht an uralten Weinbergmauern entlang
  • 033 Metalltreppe im erneuten Steilanstieg zum Leizenberg
  • 034 Auf dem Leizenberg im Kletterweg Erdener Treppchen
  • 035 Auf dem Kletterweg unterhalb der Burgberghuette
  • 036 Auf dem Kletterweg beim Abstieg ins Moseltal
  • 037 Der Start- und Zielort Loesnich rueckt naeher
  • 038 Zum Schluss der Tour wird die Mosel ueberschritten

Beim Aufstieg durch die Weinlage Erdener Pälat bieten sich erste traumhafte Moselpanoramen

Gleich hinter dem römischen Kelterhaus und etwas versteckt steigt der Kletterweg Erdener Treppchen mit einem schmalen Bergpfad in den steilen Moselhang. Schon wenig später taucht die erste Leiter auf, die über einen efeuumrankten Felsvorsprung hinweg hilft. Geländerbewehrt geht es sodann durch die Rebenhänge der Weinlage Erdener Prälat. Erste herrliche, flussaufwärts schweifende Moselblicke erfreuen dabei die Wanderer. In der Folge führt die Route über einen mit Schiefergestein bedeckten Weinbergpfad stramm bergauf. Die Gleisanlage einer Monorackbahn, die man in den Steillagen der Mosel zur Bewirtschaftung der Weinberge benötigt, wird gleich zweimal gequert. Mit einer betonierten Treppe geht es entlang einer Mauer weiterhin stramm bergauf. Weiter oben taucht eine 15sprossige Steigleiter auf, die es zu durchklettern gilt.


Die traumhaften Moselpanoramen beeindrucken jeden Wanderer

Die an einer Felswand fest installierten Drahtseile sollen einen Sturz ins Bodenlose verhindern

Inmitten der steilen Rebenhänge treffen die Wanderer sodann auf einen Rastplatz mit aussichtsreichen Sitzmöglichkeiten. Beim Verzehr der mitgeführten Brotzeit genießen wir unter einer lotrecht aufragenden Felswand die grandiosen Moseltalblicke. Neben dem gut einsehbaren bisherigen Routenverlauf sind tief unten im breiten Flusstal die römische Kelteranlage und der Start- und Zielort Lösnich zu sehen. Nach dieser aussichtsreichen Pause steigen wir entlang von rotbraunen Felswänden weiterhin bergauf. Im steilen Moselhang vollzieht der Kletterweg alsbald einen scharfen Linksschwenk und bietet dabei erregende Tiefblicke auf den Weinort Erden am gegenüberliegenden Moselufer. Zwei kurze Leiterpassagen sind zu überwinden. Dann führt die Route in einem ständigen Auf und Ab und felsengesäumt durch aufgelassene, inzwischen stark verbuschte ehemalige Weinberglagen. Auf einem kurzen Pfadabschnitt des Kletterweges hat man an einer senkrecht abbrechenden Felswand Drahtseilsicherungen angebracht, um einen Sturz in den sich linksseitig auftuenden gähnenden Abgrund zu verhindern.

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