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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 690 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 519 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Bergisches Land
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 24
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start in Wermelskirchen-Dhuenn
  • 002 Auf dem Panoramasteig bei Dhuenn
  • 003 Erste schoene Weitblicke vom Panoramasteig
  • 004 Es geht an der Kleinen Dhuenn entlang
  • 005 Im Tal der Kleinen Dhuenn
  • 006 Die Kleine Dhuenn wird ueberschritten
  • 007 Unterwegs auf dem Bergischen Panoramasteig
  • 008 Im Naturschutzgebiet Stoedterbachtal
  • 009 Die Gemeinde Strucksfeld am Panoramasteig
  • 010 Am Weiler Kurzfeld ist die Route fast zugewachsen
  • 011 Schwingende Landschaften im Panoramasteig
  • 012 Unterwegs im Bergischen Panoramasteig
  • 013 Im Naturschutzgebiet Purderbachtal
  • 014 Pfadiger Teilabschnitt im Panoramasteig
  • 015 Das Wegezeichen des Panoramasteigs (oben)
  • 016 Ueberall zeigt sich eine wilde Natur
  • 017 Blick auf Hueckeswagen vom Panoramasteig
  • 018 Am Johannysteich von Hueckeswagen
  • 019 In der historischen Altstadt von Hueckeswagen
  • 020 Schmale Pfade bestimmen das Routenprofil
  • 021 Am Vorlaufbecken der Wuppertalsperre
  • 022 Am Wupper-Vorsperrenstaudamm
  • 023 Blick auf die Wuppertalsprerre vom Panoramasteig
  • 024 Idyllischer Streckenverlauf entlang der Wuppertalsperre
  • 025 Blick vom Staudamm auf die Wuppertalsperre
  • 026 Barockes Kleinod im Zielort Radevormwald

Von der Hochfläche bei Strucksfeld genießen wir grandiose Fernblicke in das Oberbergische Land

Noch eine ganze Weile folgt der Panoramasteig auf erdigen Uferpfaden dem Lauf der Kleinen Dhünn entgegen der Fließrichtung und streift dabei das Naturschutzgebiet Stödterbachtal an seiner westlichen Grenze. Schließlich geht es aus dem Dhünnbachtal zur aussichtsreichen Hochfläche bei Strucksfeld hinauf Eine Sitzgruppe am Wegrand nutzen wir zu einer ersten Wanderrast und genießen dabei grandiose Fernblicke ins Oberbergische Land mit seinen zerstückelten Waldparzellen und ausgedehnten Weideflächen. Im Anschluss an die Trinkpause wird das Dorf Strucksfeld durchwandert. Hinter der Bebauung führt uns der Panoramasteig in Weideland hinein. Zwischen den kurz darauf anzulaufenden Gehöften Kurzfeld und Dörpfeld ist die pfadige Route ziemlich zugewachsen und sollte dringend frei geschnitten werden. Erneut taucht der Panoramasteig in den Wald ein und durchmisst im Naturschutzgebiet Purderbachtal eine wilde Rodungsfläche. Durch Borkenkäferbefall abgestorbene Fichtenbestände ragen auf und in den schmalen Pfad hineingefallenes Geäst muss umgangen oder überstiegen werden.


In der sehenswerten historischen Altstadt von Hückeswagen mit der Paulskirche

Ein kurzer Abstecher in die historische Altstadt von Hückeswagen erweist sich als überaus reizvoll

Durch das waldreiche Naturschutzgebiet Mohrsbachtal führt uns der Bergische Panoramaweg nach Hückeswagen. Vorbei am Schwanenteich unternehmen wir einen kurzen Abstecher in den sehenswerten historischen Ortskern, der auf einem Bergsporn inmitten der ehemaligen Tuchweberstadt anzutreffen ist. Im Mittelalter gehörte Hückeswagen zum Herzogtum Berg, nach dem das Bergische Land benannt ist. Nicht nur das Schloss Hückeswagen und die Pauluskirche sondern auch die prächtigen, vollkommen verschieferten Bürgerhäuser in der Marktstraße begeistern die Wanderer in besonderem Maße. Mit der Hauptroute des Bergischen Panoramasteigs verlassen wir die bemerkenswerte Kleinstadt über die Lindenbergstraße und folgen der pfadigen Streckenführung durch Niederwald auf eine Freifläche hinaus. Zurückblickend ist dabei noch einmal die Stadtrandbebauung von Hückeswagen zu sehen.

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